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Einlagen bei Läufernknie

Mit einem Läuferknie (Runners Knee) bezeichnet man eine schmerzhafte Überlastung, bei der die Kniescheibe am unteren Ende des Oberschenkels reibt. Durch spezielle Einlagen können die beim Lauftraining aufgebauten Dysbalancen der Muskulatur wieder ausgeglichen werden.

Läuferknie

Wie Sie ein Läuferknie mit passenden Einlagen behandeln können

Das Läuferknie gehört zu den häufigsten Beschwerden bei allen, die Laufsport betreiben.

Ausgelöst wird es meist durch einen anormalen Lauf der Kniescheibe (Patella) in ihrem Gleitlager. Wenn das Zusammenspiel der anatomischen und biomechanischen Kräfte aus der Balance gerät, wird die Kniescheibe aus der Mitte des Gleitlagers nach außen geschoben.

Eine weitere Ursache für ein Läuferknie ist auch die zu hohe Positionierung der Kniescheibe im Kniegelenk oder wenn die hinteren Oberschenkelmuskeln nicht ausreichend für die Gelenkstabilisierung trainiert sind. Eine X-Bein-Stellung macht Knorpelschäden im Knie und an der Unterseite der Kniescheibe noch wahrscheinlicher.

Die Schmerzen an der Unterseite der Kniescheibe treten überwiegend bei Laufanfängern oder bei Läufern auf, die ihr Pensum unvernünftig stark gesteigert haben. Die Kniescheibe wird dabei sehr berührungsempfindlich. Neben Schwellungen können knirschende Geräusche im vorderen Kniebereich auftreten.

Als Selbsttherapie helfen Eis und entzündungshemmende Salben, danach folgen meist Physiotherapie und Übungen zur Kräftigung der seitlichen Bändchen, welche die Kniescheibe stabilisieren. Spezielle Einlagen können die beim Lauftraining aufgebauten, verschobenen Balancen der Muskulatur zudem wieder korrigieren.

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